Und jetzt: Weltfrieden

Welch’ ein Monat:
Erst verliert (das mittlerweile offenbar von allen außer mir, selbst Uwe Seeler, geliebte) Bayern München den Pott gegen Inter Mailand (und ist so wenig traurig, wie über die Pötte zuvor wirklich erfreut),
dann tritt Roland Koch (plötzlich auch gar nicht mehr so unbeliebte, dafür nun als “streitbares” “politisches Schwergewicht” gehandelt – tatsächlich aber noch immer einer der ekelhaftesten in einer ekelhaften Kaste) zurück.
Was soll da noch kommen? Es muss mit allem gerechnet werden, aller guten Dinge seien schließlich drei, heißt es.