Deckel auf Topf

Das ist Herrn Schmitz aus Los Angeles dann doch eine Beschwerde wert: “Der erste afroamerikanische Präsident will sich dem afroamerikanischen King of Pop einfach nicht verpflichtet fühlen.”

Obama hat also wohlgemerkt und gefälligst nicht etwa als Präsident der Nation, in der Jackson lebte, um diesen zu trauern, sondern als Schwarzer. Und täte er das nicht, schreibt Schmitz, drohe “eine neue Spaltung Amerikas in der Rassenfrage.”

Na, und in der kennt sich dieser Weiße Mann schließlich gut aus.

Toastbrot – Prost! Tot.

Ob die Süddeutsche Zeitung dieses Gemischte Doppel wohl abgedruckt hätte, wäre es ihr überhaupt erst eingefallen? Oder ist der Respekt vor dem “großen Kärntner Landeshauptmann” (u.v.a. politikportal.at) in Bayern dann doch noch zu groß? Pietät? Achso …